Mehr als 49.000 Migranten sind innerhalb eines Tages aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta gelangt, was die Situation an der Grenze dramatisch verschärft (de.nachrichten.yahoo.com). Die Flut von Migranten hat Spanien in den Krisenmodus getrieben und löst internationale Spannungen aus. Frankreich verstärkt seine Grenzkontrollen zu Spanien, um die Flüchtlingsströme zu stoppen (n-tv.de). Italien fordert sogar den Auschluss Spaniens aus dem Schengen-Raum, da die Sicherheitslage an der Grenze unkontrollierbar wird (watson.ch).
Die spanische Regierung reagiert mit militärischen Maßnahmen, um die Lage zu stabilisieren. Mehr als 40.000 Menschen strömen binnen 24 Stunden in Ceuta ein, wobei viele auf den Straßen übernachten müssen (spiegel.de). Die spanische Regierung schickt Truppen an die Grenze, um die Kontrolle zu übernehmen. Gleichzeitig kritisiert der österreichische ÖVP-Klubchef Ernst Gödl Spanien im Umgang mit den Flüchtlingsströmen (meinbezirk.at). Die Situation in Ceuta wird von vielen als historische Migrationskrise beschrieben, die Europa an den Rand eines diplomatischen Eklats bringt (bild.de).


























