An der Messstelle Hohe Warte in Wien wurden Ozonkonzentrationen von mehr als 180 Mikrogramm pro Kubikmeter gemessen. Damit wurde die gesetzliche Informationsschwelle im Ozonüberwachungsgebiet 1 Nordostösterreich überschritten (5min.at). Die Luftqualität in der Region hat sich in den letzten Tagen verschlechtert. Experten warnen vor den gesundheitlichen Risiken durch hohe Ozonkonzentrationen, insbesondere für Menschen mit Atemwegserkrankungen. Die Stadt Wien hat bereits Maßnahmen zur Reduzierung der Ozonbelastung ins Spiel gebracht. Die Behörden empfehlen, bei starken Ozonwerten die Türen und Fenster zu schließen und die Luftzirkulation im Innenraum zu reduzieren. Die Situation bleibt weiterhin unter Beobachtung.