Zehntausende Migranten haben in der spanischen Exklave Ceuta illegal die Grenze nach Spanien überschritten, was eine neue Migrationskrise auslöst. Die Situation erinnert an die Flüchtlingskrise von 2015, als fast eine Million Menschen nach Deutschland kamen (bild.de). Die Migranten, die aus Marokko stammen, suchen Schutz und versuchen, in Europa zu gelangen. Die spanische Regierung kämpft mit der Flut an Menschen, die die Grenze überqueren, und fordert internationale Hilfe.
Die Linke in Deutschland fordert, dass das Land die Migranten aus Ceuta aufnehme. Linken-Fraktionsvize Clara Bünger betont, dass Deutschland und die EU dazu verpflichtet seien, Schutzsuchende zu versorgen und aufzunehmen (spiegel.de). Innenminister Dobrindt und Kanzler Merz lehnen eine Aufnahme ab, da sie die Situation als unkontrollierbar bezeichnen. Die Debatte um die Aufnahme der Migranten aus Ceuta wird damit weiter intensiviert.
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