Trump wird für Schäden am Reflecting Pool angeklagt – Justizministerium widerspricht

Die US-Justizbehörde hat die Anklage gegen David Hearn, einen Sportler, wegen Sachbeschädigung am Reflecting Pool im Lincoln Memorial in Washington abgelehnt. Hearn war zuvor von der Polizei beschuldigt worden, den Pool beschädigt zu haben, doch das Justizministerium erkannte nun ein Baufehlverhalten bei einem Bauunternehmen an (n-tv.de).

Die Behörde bestätigte, dass ein Fehler während der Renovierung des Parks zu Schäden am Pool geführt hatte. Trump hatte zuvor vorgeschlagen, den Sportler für den Schaden verantwortlich zu machen, doch das Justizministerium widerrief diese Darstellung. Die Anklage gegen Hearn wurde daraufhin zurückgenommen.

Die US-Justizbehörde erklärte, dass die Schäden auf ein ungenaues Bauverfahren zurückzuführen seien. Ein weiterer Bericht bestätigte, dass das Ministerium den Schaden auf das Bauunternehmen zurückführte, nicht auf Vandalismus (news.google.com).

Die Situation zeigt, wie die Verantwortung für öffentliche Schäden im öffentlichen Raum im Zuge von Renovierungsarbeiten umstritten sein kann. Die Justizbehörde betonte, dass die Schäden nicht durch menschliches Verschulden entstanden, sondern durch technische Fehler.