US-Präsident Donald Trump hat am Ende Juli eine ursprünglich geplante Drohung gegen den Iran abgebrochen, nachdem der Iran und andere Nahost-Staaten um eine Entspannung gebeten hatten. Laut Berichten von n-tv.de war der Hintergrund der Abwiesung eine Drohung Teherans, die möglicherweise die Situation entschärfte. Trump hatte zuvor angekündigt, schweren Vergeltungsmaßnahmen gegen den Iran folgen zu wollen, doch seine Äußerung wurde rasch zurückgenommen.
Trump lehnte zudem Berichte über eine Munitionsknappheit im Krieg gegen den Iran entschieden zurück. In einer Rede vor Anhängern in Las Vegas drohte er Journalisten mit hohen Haftstrafen, falls sie solche Berichte verbreiteten. Diese Haltung wurde von mehreren Medien bestätigt, darunter it-boltwise.de und de.nachrichten.yahoo.com.
Zusätzlich betonte Trump, dass er lieber ein Abkommen mit dem Iran schließen würde, um Krieg zu vermeiden. In einer Rede in Las Vegas betonte er, er wolle keine Menschen töten und wolle stattdessen Verhandlungen suchen. Diese Aussage wurde auch von ad-hoc-news.de weitergegeben. Obwohl keine konkreten Gespräche oder Vereinbarungen erwähnt wurden, signalisierte Trump damit eine gewisse Öffnung für Verhandlungen.



























